06-09-2013, 05:24 PM
*das Thema mal wieder aufgreif*
Um erstmal grundlegendes zu klären, der Begriff Cyber-GOTHIC ist Falsch, denn zur Gothic-Szene zählen streng genommen nur Batcave, Gruftie, Schwarz- und Endzeitromantik. Man könnte die Cyber-Szene allerhöchstens zur schwarzen Szene zählen, aber selbst das ist bei Manchen umstritten, da es Welche gibt, die eher in den Techno- und Rave-Bereich gezogen werden und eben Welche, die sich eher von der Schwarzen Szene zugehörig fühlen.
Die Cyberszene, so kommt es bei mir an, wir immer als ein wenig flach oder nicht tiefgründig dargestellt, das wichtigste ist Outfit und Party und ansonsten nichts weiter.
Ich denke, dass das ein Phänomen ist, was sich nicht nur in der Cyber-Szene finden lässt. Klar spielt Party und Tanzen (ich sag nur "carpe noctem"
) eine wichtige Rolle, weshalb sicherlich einige vorallem Jugendliche sich gern damit identifizieren ohne hinter die Fassade zu schauen. Jedoch gibt es auch einige, die sich tiefgründig mit dem Thema "Cyber" auseinandersetzen. Cyberpunk als Film- und Literaturgenre sowie Utopien und Dystopien und Philosophie dieser Richtung in diesem Zusammenhang ziehen speziell mich sehr in den Bann. Nicht umsonst werden Symbole wie Biohazzard oder das Atomkraftsymbol getragen, weil dahinter mehr als nur Party, Party, Party steht. Die Farben sollen natürlich in erster Linie auffallen, jedoch es als Gegenbewegung zum "EInheitsshwarz" zu sehen finde ich etwas gewagt, immerhin kenne ich nicht wenige, die trotz ihres "Cyber-tums" nur in Schwarz rumlaufen. Die Farbe ist meist eher nur Akzentfarbe und weils gefällt (Geschmäcker sind verschieden ;-) ) Und wie gesagt sind Einflüsse aus der Techno-und Rave-Szene vielleicht auch in dieser Beziehung nicht unbedeutend.
Was das Thema sich nur zu Partys Cybermäßig kleiden bzw. "Wochenend-wasauchimmer" betrifft, ist es bei vielen einfach zu aufwändig und viele investeren viel Zeit und Geld in ihre Outfits, von der Alltagstauglichkeit abgesehen. Es hat einfach praktische Gründe, weil z.B. Cyberloxx sehr schnell ihre Form verlieren oder ausfransen, als das man sie jeden Tag tragen könnte.
Die Tolleranzfrage sollte in diesem Zusammenhang nicht außer acht gelassen werden, weil es leider einige gibt, die mehr als nur etwas gegen die Cyber-Szene zu haben und auf diversen Festivals Fyer u.ä. verteilt haben. (Ich hab da so einige Storys gehört)
Es ist klar, dass wen man solche Bilder sieht (siehe unten) sensibilisierter mit dem Umgang der Tolleranzfrage ist. Klar gibt es unterschiedliche Geschmäcker und nicht jeder mag unbedingt jene "Cybers" und deren Kleidung oder Tanz, jedoch geht aktives Vorgehen da doch ein Stückchen zu weit.
Um erstmal grundlegendes zu klären, der Begriff Cyber-GOTHIC ist Falsch, denn zur Gothic-Szene zählen streng genommen nur Batcave, Gruftie, Schwarz- und Endzeitromantik. Man könnte die Cyber-Szene allerhöchstens zur schwarzen Szene zählen, aber selbst das ist bei Manchen umstritten, da es Welche gibt, die eher in den Techno- und Rave-Bereich gezogen werden und eben Welche, die sich eher von der Schwarzen Szene zugehörig fühlen.
Die Cyberszene, so kommt es bei mir an, wir immer als ein wenig flach oder nicht tiefgründig dargestellt, das wichtigste ist Outfit und Party und ansonsten nichts weiter.
Ich denke, dass das ein Phänomen ist, was sich nicht nur in der Cyber-Szene finden lässt. Klar spielt Party und Tanzen (ich sag nur "carpe noctem"
) eine wichtige Rolle, weshalb sicherlich einige vorallem Jugendliche sich gern damit identifizieren ohne hinter die Fassade zu schauen. Jedoch gibt es auch einige, die sich tiefgründig mit dem Thema "Cyber" auseinandersetzen. Cyberpunk als Film- und Literaturgenre sowie Utopien und Dystopien und Philosophie dieser Richtung in diesem Zusammenhang ziehen speziell mich sehr in den Bann. Nicht umsonst werden Symbole wie Biohazzard oder das Atomkraftsymbol getragen, weil dahinter mehr als nur Party, Party, Party steht. Die Farben sollen natürlich in erster Linie auffallen, jedoch es als Gegenbewegung zum "EInheitsshwarz" zu sehen finde ich etwas gewagt, immerhin kenne ich nicht wenige, die trotz ihres "Cyber-tums" nur in Schwarz rumlaufen. Die Farbe ist meist eher nur Akzentfarbe und weils gefällt (Geschmäcker sind verschieden ;-) ) Und wie gesagt sind Einflüsse aus der Techno-und Rave-Szene vielleicht auch in dieser Beziehung nicht unbedeutend.Was das Thema sich nur zu Partys Cybermäßig kleiden bzw. "Wochenend-wasauchimmer" betrifft, ist es bei vielen einfach zu aufwändig und viele investeren viel Zeit und Geld in ihre Outfits, von der Alltagstauglichkeit abgesehen. Es hat einfach praktische Gründe, weil z.B. Cyberloxx sehr schnell ihre Form verlieren oder ausfransen, als das man sie jeden Tag tragen könnte.
Die Tolleranzfrage sollte in diesem Zusammenhang nicht außer acht gelassen werden, weil es leider einige gibt, die mehr als nur etwas gegen die Cyber-Szene zu haben und auf diversen Festivals Fyer u.ä. verteilt haben. (Ich hab da so einige Storys gehört)
Es ist klar, dass wen man solche Bilder sieht (siehe unten) sensibilisierter mit dem Umgang der Tolleranzfrage ist. Klar gibt es unterschiedliche Geschmäcker und nicht jeder mag unbedingt jene "Cybers" und deren Kleidung oder Tanz, jedoch geht aktives Vorgehen da doch ein Stückchen zu weit.
Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten ;-)

